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Lektorats-FAQ

  • Autorenbild: Johanna Mahn
    Johanna Mahn
  • 16. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 20. Jan.


1. Was ist eigentlich ein Lektorat, und vor allem: was nicht?

Ein Lektorat ist keine Rechtschreibkorrektur. Ich arbeite am Text als Ganzem: an Stil, Struktur, Konsistenz, Verständlichkeit und dem roten Faden. Ziel ist es, deinen Text zu stärken, ohne deine Stimme zu verändern.


2. Für welche Texte ist ein Lektorat sinnvoll?

Ein Lektorat eignet sich besonders für belletristische Texte wie zum Beispiel Romane, Krimis, Thriller oder (Urban) Fantasy. Auch Klappentexte, Exposés oder ausgewählte Website-Texte können sinnvoll lektoriert werden.


3. Was ist mit dem Probelektorat?

Ein Probelektorat hilft beiden Seiten: Du bekommst ein Gefühl dafür, wie ich arbeite, ich kann den Textzustand (und den Preis) realistisch einschätzen, und wir beide können einschätzen, ob wir uns eine Zusammenarbeit vorstellen können. So wissen wir, ob und wie gut wir zusammenpassen.

Ein Probelektorat ist kein „schneller, grober Blick über den Text“. Ich lese aufmerksam, mache mir Notizen, prüfe Stil, Struktur und Verständlichkeit: Daher nehme ich mir dafür ausreichend Zeit und du bekommst innerhalb von 5 Werktagen meine Rückmeldung.


4. Ist ein Probelektorat verpflichtend?

Ja. Bevor ich ein komplettes Lektorat übernehme, ist ein Probelektorat Voraussetzung. So entsteht eine transparente und faire Grundlage für die weitere Zusammenarbeit.


5. Wie läuft die Zusammenarbeit konkret ab?

Nach deiner Anfrage vereinbaren wir ein Probelektorat. Anschließend erhältst du i.d.R. innerhalb von 5 Werktagen eine Einschätzung und ein schriftliches Angebot. Das Lektorat erfolgt digital mit Kommentaren und Änderungsvorschlägen direkt im Text, was für dich maximal transparent und für die weitere Bearbeitung ideal ist. Nach Fertigstellung sende ich dir das lektorierte Manuskript und ein zusätzliches Feedbackdokument zu und stehe für Rückfragen zur Verfügung.


6. Was ist eine Normseite?

Eine Normseite dient der fairen und einheitlichen Berechnung von Textumfängen. Sie umfasst 1.500 Zeichen inklusive Leerzeichen – unabhängig von Schriftart, Schriftgröße oder Format. In Word zum Beispiel ermittelst du die Zeichenanzahl inkl. Leerzeichen unter -> "Überprüfen" -> "Wörter zählen".


7. Greifst du stark in den Text ein?

Ich arbeite behutsam und respektvoll. Änderungen und Vorschläge sollen deinen Text klarer und stimmiger machen – nicht ihn „umschreiben“. Die endgültige Entscheidung liegt sowieso immer bei dir. Meine Anmerkungen sind Vorschläge, keine Pflicht.


8. Korrigierst du auch Rechtschreibung und Grammatik?

Im Rahmen eines Lektorats korrigiere ich Auffälligkeiten, die mir auffallen, selbstverständlich mit, achte jedoch nicht explizit darauf. Ein reines Korrektorat biete ich separat an, wenn du gezielt darauf Wert legst.


9. Wie lange dauert ein Lektorat?

Das hängt von Umfang, Textzustand, Bearbeitungstiefe und vom aktuellen Auftragsvolumen ab. Nach dem Probelektorat kann ich dir eine realistische zeitliche Einschätzung geben, damit du weißt, worauf du dich einlässt.


10. Ein oder zwei Durchgänge?

Das kommt auf den Text und die gewünschte Begleitungsintensität an. Viele Autor:innen entscheiden sich zunächst für einen Durchgang, um grundlegend an Stil, Struktur und Verständlichkeit zu arbeiten. Ein zweiter Durchgang kann anschließend helfen, Überarbeitungen zu überprüfen und den Text weiter zu verfeinern.


11. Wie kann ich dich am besten kontaktieren?

Am einfachsten erreichst du mich per E-Mail oder über das Kontaktformular auf dieser Website. Ich melde mich zeitnah bei dir zurück. Wenn wir miteinander arbeiten, sprechen wir individuell ab, welche Kontaktmöglichkeiten für uns beide gut passen.



 
 
 

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